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Veröffentlicht am: 13. September 2022

Was tun bei der aktuellen Preissteigerung?

Neben der wachsenden Konsumfreude steigen derzeit leider auch die Preise quasi unaufhaltsam. Ein Dilemma, dem sich gerade die ältere Generation mit Sorge gegenübersieht. Nach zwei Jahren Corona-Beschränkungen, Hygieneregelungen und Verzicht steht uns allen wohl der Sinn nach mehr Leben: Reisen, Essen gehen, Kultur erleben – all das gehört für uns zum Thema Leben genießen einfach dazu. Denn die Einschränkungen durch die Pandemie haben die älteren Menschen oft viel härter als die jüngeren getroffen. Da war der lange erwartete wundervolle Lebensabend in greifbarer Gefahr. Genau diese Bevölkerungsgruppe ist es, die am meisten unternehmen möchte. Und immer wieder hört man von eben diesen Menschen die Sorge, dass es einfach nicht reichen könnte.

Alles wird teurer und das merkt man wohl am stärksten, wenn die Rente eine deutliche Lücke zum bisher gewohnten Verdienst aufweist. Bei der derzeit stärksten Inflation seit der Wiedervereinigung – stattliche 7,4 Prozent im April 2022 – stoßen auch finanziell bisher Bessergestellte irgendwann an ihre Grenzen. Hausenergie und Kraftstoffe schlagen mit einem Plus von fast 40 Prozent zu Buche, Instandhaltungskosten liegen bei einer Steigerung von über 14 Prozent und selbst Nahrungsmittel zeigen mit einer Preissteigerung von im Schnitt 6 Prozent, dass einfach alles teurer wird. Das monatliche Budget hingegen steigt kaum an.

Weniger Rentensteigerung als Inflation 

Die Bundesregierung wollte uns alle glauben lassen, dass sie mehr als genug gegen die Altersarmut tut – ein stattliches Rentenplus von 5,53 Prozent im Westen und sogar 6,12 Prozent im Osten der Republik sollte alle aufatmen lassen. Sehen wir uns aber die Preissteigerungen an, können Rentner über solche Maßnahmen allenfalls müde schmunzeln. Wer sich einen schönen Lebensabend gestalten will, möchte nicht permanent rechnen müssen. Dann ist da noch das ins Eigenheim gebundene Kapital, auf das Sie nun nicht zurückgreifen können. Kommt dann noch eine unerwartete Reparatur hinzu, schwankt das Gerüst der finanziellen Absicherung mehr als spürbar. Von notwendigen Modernisierungsmaßnahmen wie Wärmedämmung, die erst längerfristig Ersparnisse bringt, mag da schon gar keiner mehr reden.

Wie werden Sie den aktuellen Preissteigerungen begegnen? 

Im Wesentlichen sind es drei markante Punkte, denen sich Rentner gegenüber sehen: wachsende Konsumfreude nach Monaten und Jahren der Einschränkung, explodierende Inflation und sogar steigenden Kosten für Instandhaltung und Wartung. Ein Hauruck-Verkauf würde Sie finanziell eher schlecht als besser stellen, denn den inneren Druck spüren nicht nur Sie, sondern auch potenzielle Käufer. Wenn Sie keine Zeit haben, den richtigen Interessenten auszuwählen, fällt Ihre Wahl vielleicht auf ein schlechteres Angebot, als es Ihre Immobilie hergeben würde. Dann ist da noch der gefürchtete erzwungene Auszug aus dem geliebten Eigenheim, der nicht selten ins Altenheim führen muss, weil ein weiterer Umzug in mehr oder weniger ferner Zukunft nicht auch noch möglich ist.

Gerade die Gruppe der Immobilienbesitzer, die sich aktuell in einer Situation von viel gebundenem Kapital befindet, kann jetzt aufatmen. Immobilienverrentung – ein geplanter Schritt auf die ersehnte finanzielle Freiheit zu – könnte die Lösung all Ihrer Sorgen sein. Denn diesen Schritt können Sie wirklich strategisch angehen. Basis der monatlichen oder der einmaligen Zahlung ist ein unabhängiges Wertgutachten, das viele Faktoren einbezieht und Ihnen ein realistisches Bild verschafft.

Und als ob das noch nicht genügend positive Nachrichten sind, wird Ihnen ein lebtaglanges Wohnrecht – Stichwort Nießbrauch – im Grundbuch eingetragen und kann auch nicht einfach so gelöscht werden. Sie können also in Ihren geliebten vier Wänden wohnen bleiben und falls Sie sich irgendwann aus Altersgründen doch noch entscheiden, in betreutes Wohnen oder ein Pflegeheim zu gehen, können Sie die Mieteinnahmen, die Sie erzielen, auch noch zur Finanzierung der neuen Wohnsituation einsetzen.

Um Instandhaltungskosten müssen Sie sich im Gegenzug auch keine Gedanken mehr machen – ein echtes Gewinnerkonzept, diese krisensichere Altersvorsorge, die jetzt zur zeitgemäßen Finanzierungslösung wird.

Nutzen Sie die aktuellen Preissteigerungen für sich

Die Preise steigen nicht nur für Konsumgüter. Auch Immobilien verzeichnen einen sprunghaft ansteigenden Wertzuwachs. Durchschnittlich 12,2 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahresquartal sind es, was Immobilien aktuell wert sind. Das ist die dritte massive Preissteigerung seit dem Jahr 2000. Dadurch erscheint das Modell der Immobilienverrentung mehr als attraktiv, denn je mehr Ihre Immobilie wert ist, desto höher wird auch Ihre Zahlung, sei es nun monatlich oder einmalig, ausfallen.

Sie können in Ihrem gewohnten Umfeld wohnen bleiben und können sich auch weiterhin an den vielen kleinen und großen Erinnerungsschätzen erfreuen. Sie sind lediglich in der Pflicht, kleinere Reparaturen auszuführen – kein Vergleich zu den großen Investitionen. Auch für Anleger erscheint das Modell äußerst attraktiv, denn wer wäre ein besserer Bewohner einer neu erworbenen Immobilie als der bisherige Besitzer?

Immobilienverrentung ist Vertrauenssache, dessen sind wir uns allein durch unsere täglichen Gespräche mehr als bewusst. Da gibt es so viele Fragen, die Ihnen durch den Kopf gehen. Wir als Experten seit vielen Jahren kennen das und wir wissen auch die Antworten.

Gerne beraten wir Sie und beantworten Ihnen auch all Ihre Fragen. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit für eine kostenlose Erstberatung, in der wir schon erste wichtige Eckpunkte durchsprechen können. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt auf.

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