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Veröffentlicht am: 26. September 2022

Im Rentenalter finanzielle Sorgen vergessen

Sie haben es geschafft – die Erwerbsarbeit liegt hinter Ihnen. Jetzt soll es also losgehen, das tolle Leben: Spannende Hobbys und Interessen, viele und eventuell sogar ausgedehnte Reisen in ferne Länder und die heimischen Gefilde, der große Umbau des Hauses und natürlich nicht zu vergessen die geliebte Gartenpflege – eben all das, was der Stress des Berufslebens Ihnen verwehrt hat. Wenn dann noch ein eventuell eintretender Pflegefall abgesichert ist, erscheint das Leben in den schillerndsten Farben. All das haben Sie sich absolut verdient – immerhin haben Sie Ihr ganzes Erwerbsleben lang eingezahlt. Das muss sich irgendwann doch bezahlt machen, oder nicht?

Was, wenn es eben nicht reicht?

Es klingt uns allen noch in den Ohren: „Die Rente ist sicher.“ Auf dieses Mantra haben wir alle geschworen, seit der Satz im Jahr 1997 im Deutschen Bundestag gefallen ist. Die Realität sieht da leider ganz anders aus. Da hört man plötzlich von Rentenlücke und einer Gender-Pension-Gap.

Fakt ist: Die demografische Entwicklung zeigt, dass die finanzielle Absicherung aus den Rentenkassen ganz und gar nicht sicher ist. Während es vor 60 Jahren noch so war, dass 6 Beitragszahlende einer Person in Pension gegenüberstanden, waren es 2020 nur noch im Schnitt 1,8. Die nahende Rente der sogenannten Baby-Boomer wird diese Situation nicht unbedingt entspannen.

Unter der Rentenlücke versteht man die Differenz zwischen dem bisherigen Gehalt und der ausgezahlten Rente. Im Jahr 1970 lag die durchschnittliche Bruttorente noch bei 55,2 Prozent des Einkommens – demgegenüber stehen 2021 nur noch 49,4 Prozent. Bis zum Jahr 2035, so zeigen es aktuelle Statistiken, werden es dann nur noch rund 45,8 Prozent sein. Das alles sind Zahlen, die uns erschrecken lassen.

Wie sieht es für Frauen aus?

Gerade für Frauen, deren sogenannte Erwerbsbiografie anders aussieht als die der meisten Männer, könnte es besonders kritisch werden. Denn sie sind bis heute diejenigen, die bei den Kindern bleiben und wenn sie wieder in den Beruf einsteigen, nicht mehr Vollzeit arbeiten. Hinzu kommt später noch die Pflege von Angehörigen, die vielfach ebenfalls von den Frauen übernommen wird. Rechnet man jetzt noch den durchschnittlich 18 Prozent geringer bezahlten Job der meisten Frauen mit ein, weil sie in sozialen Jobs oder im Dienstleistungssektor arbeiten, wird klar: Es sind nicht nur die fehlenden Beitragszeiten, sondern auch das nötige Einkommen, auf Basis dessen die Rentenhöhe berechnet wird.

Was können Sie tun, um wieder mehr Geld zum Leben zu haben?

All das Beschriebene sind Tatsachen, denen jeder ins Auge blicken muss, der seine Hoffnungen auf die staatliche Absicherung gesetzt hat. Wer nun also den bisher gewohnten Lebensstandard aufrecht erhalten will, sollte sich schleunigst auf die Suche nach zusätzlichen und vor allen Dingen verlässlichen Einnahmequellen machen. Sofern Sie eine Immobilie besitzen, haben wir heute gute Nachrichten für Sie: Denn dank einer Verrentung des Eigenheims können Sie lebenslanges Wohnrecht (Stichwort Nießbrauch) mit einer Einmalzahlung oder einer monatlichen Rente zu einer perfekten Symbiose vereinen. So erhalten Sie Ihre finanzielle Freiheit zurück, von der Sie während Ihrer Arbeitszeit so oft geträumt haben.

Wie sieht es im Pflegefall aus?

Wer nicht das Glück hat, auf Angehörige bauen zu können oder wessen Pflege zu aufwändig ist, als dass sie mal so eben nebenbei erledigt werden kann, der muss mit monatlichen Zusatzkosten von deutlich über 2500 Euro rechnen, was an einen ambulanten Pflegedienst zu leisten ist. Die Pflegeversicherung tritt hier leider nur in den seltensten Fällen ein. Wer nicht unbedingt die 08/15-Leistung ertragen möchte, sondern sich ein gewisses Mehr an Pflege wünscht, der muss das auch bezahlen.

Geplante Verrentung statt überstürzter Verkauf

Wenn Sie Ihre Immobilie aufgrund einer eingetretenen Notsituation im Hauruck-Verfahren verkaufen müssen, birgt das viele Nachteile. Denn die Drucksituation ist während des Verkaufs für den Kaufenden spürbar und das senkt dann auch den Verkaufserlös. Unter Umständen müssen Sie dann Ihr geliebtes Eigentum an jemanden verkaufen, der so gar nicht in Ihr Konzept passt. Außerdem heißt es nicht umsonst „Einen alten Baum verpflanzt man nicht.“ Möchten Sie wirklich aus Ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden, um sich auch noch räumlich verkleinern zu müssen? Vielleicht müssen Sie sogar gleich in ein Pflegeheim ziehen und das kann doch nun wirklich nicht alles gewesen sein, oder?

Geplante Verrentung statt überstürzter Verkauf

Wenn Sie Ihre Immobilie aufgrund einer eingetretenen Notsituation im Hauruck-Verfahren verkaufen müssen, birgt das viele Nachteile. Denn die Drucksituation ist während des Verkaufs für den Kaufenden spürbar und das senkt dann auch den Verkaufserlös. Unter Umständen müssen Sie dann Ihr geliebtes Eigentum an jemanden verkaufen, der so gar nicht in Ihr Konzept passt. Außerdem heißt es nicht umsonst „Einen alten Baum verpflanzt man nicht.“ Möchten Sie wirklich aus Ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden, um sich auch noch räumlich verkleinern zu müssen? Vielleicht müssen Sie sogar gleich in ein Pflegeheim ziehen und das kann doch nun wirklich nicht alles gewesen sein, oder?

Wenn Sie geplant Ihre Immobilie verrenten, müssen Sie all diese Horrorszenarien nicht befürchten. Denn einerseits wird Ihr lebenslanges Wohnrecht, der Nießbrauch, unabänderlich ins Grundbuch eingetragen. Und andererseits erfolgt die Bewertung Ihrer Immobilie anhand von Fakten, nicht von einer Drucksituation, weil Sie so hastig verkaufen müssen.
Der Immobilienwert steigt nach wie vor ungebrochen. Diese Wertsteigerung macht sich auch in den monatlichen Rentenzahlungen bemerkbar, die Sie im Falle einer Immobilienverrentung erwarten dürfen. Das ist bares Geld, das Ihnen, solange Sie fit sind, zur Verwirklichung Ihrer Träume und wenn Sie Pflege benötigen, zur Finanzierung einer würdigen Versorgung zur Verfügung stehen wird. Dazu kommt noch der Vorteil, dass Sie die Instandhaltungs- und Fixkosten Ihrer Immobilie nach der Verrentung nicht mehr zu leisten haben.

Gerne beraten wir Sie mit unserer jahrelangen Erfahrung zur Immobilienverrentung und beantworten Ihnen auch all Ihre Fragen zu diesem sensiblen Thema. Nehmen Sie am besten noch heute Kontakt auf.

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